Im südöstlichsten Zipfel
Sachsens, im Dreiländereck zu Tschechien und Polen, liegt das kleinste Mittelgebirge Deutschlands, das Zittauer Gebirge.

Den besonderen Reiz prägen die vielgestaltigen Sandsteinberge, vulkanische Kuppen und bizarre Felsgebirge und der neu entstende "Olbersdorfer See".

Blick vom Hochwald nach Lückendorf.
Mit seinen 742 Meter ist er der 2.höchste Berg des Gebirges.

Blumenuhr
in Zittau

Blick vom Hochwald auf den
etwa 8 km entfernten
Olbersdorfer See

(einst Tagebau) und die angrenzenden Stadt Zittau.

Auffallend ist eine in Europa einmalige Bauweise, das für die Oberlausitz typische "Umgebindehaus", wovon in Großschönau noch über 300 das Ortsbild prägen. Seine charakteristischen Merkmale sind
die Blockstube, das die Blockstube umbindende Tragegerüst und das bei zweistöckigen Umgebindehäusern in Fachwerkbauweise ausgeführte
Obergeschoss.


Der Berg Oybin, Glanz des Zittauer Gebirges, überragt seinen Kurort Oybin um 120 Meter.

Zentrum der Burg- und Klosteranlage ist die ehemalige Klosterkirche.

Weitere Anziehungspunkte sind
die Historische Bergkirche am Aufgang zum Berg Oybin,
der Bergfriedhof aus dem 16. Jhd., das Bergmuseum
mit Waffenkammer und eine "Camera Obscura".


Im Zittauer Gebirge ist die Lausche mit ihren 793 Meter der höchste Berg der Oberlausitz. Sie erhebt sich wie eine große Glocke über das Land.
Von ihrem Gipfel aus kann man bis zum Osterzgebirge schauen, zum Elbsandsteingebirge, über die ganze Oberlausitz hinweg bis in das Land Brandenburg und auch weit nach Böhmen hinein.