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Im südöstlichsten Zipfel
Sachsens, im Dreiländereck zu Tschechien und Polen, liegt das
kleinste Mittelgebirge Deutschlands, das Zittauer Gebirge.
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Den besonderen Reiz prägen die vielgestaltigen Sandsteinberge,
vulkanische Kuppen und bizarre Felsgebirge und der neu entstende
"Olbersdorfer See".
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Auffallend ist eine in Europa einmalige Bauweise, das für die
Oberlausitz typische "Umgebindehaus", wovon in Großschönau
noch über 300 das Ortsbild prägen. Seine charakteristischen
Merkmale sind
die Blockstube, das die Blockstube umbindende Tragegerüst und
das bei zweistöckigen Umgebindehäusern in Fachwerkbauweise
ausgeführte
Obergeschoss.
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Der Berg Oybin, Glanz des Zittauer Gebirges, überragt
seinen Kurort Oybin um 120 Meter.
Zentrum der Burg- und Klosteranlage ist die ehemalige Klosterkirche.
Weitere Anziehungspunkte sind
die Historische Bergkirche am Aufgang zum Berg Oybin,
der Bergfriedhof aus dem 16. Jhd., das Bergmuseum
mit Waffenkammer und eine "Camera Obscura".
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Im Zittauer Gebirge ist die Lausche mit ihren 793 Meter der höchste
Berg der Oberlausitz. Sie erhebt sich wie eine große Glocke
über das Land.
Von ihrem Gipfel aus kann man bis zum Osterzgebirge schauen, zum
Elbsandsteingebirge, über die ganze Oberlausitz hinweg bis
in das Land Brandenburg und auch weit nach Böhmen hinein.
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