Hainewalde,
welches im Mandautal des Zittauer Gebirges liegt, ist etwa
7 km von Zittau und 105 km
von Dresden entfernt.

Die Himmelsbrücke, auch als Ochsenbrücke bekannt, ist das Wahrzeichen Hainewaldes. 1832 erbaut bildete der Bogen mit der Wasserspiegelung der angestauten Mandau ursprünglich einen Kreis. 1994 wurde sie nach schwerer Beschädigung rekonstruiert.
 

Die Kirche
wurde 1705 bis 1711 von der Familie Kanitz erbaut, sowie
auch das Schloß und die Gruft.

Kanitz-Kyawsches Schloß

1748-1755 im Renaissancestil erbaut und 1883 renoviert.

Der stattliche Neubau mit seinem mächtigen Turme erhebt sich auf einer dreifach terrassierten Höhe.

Auf den Terrassen sowie im Park waren früher allerlei Wasserkünste zu sehen. Das von Ulrich von Nostitz erbaute alte Schloß wurde erst im Jahre 1564 vollendet
und war schon zu den Zeiten des Oberst von Kanitz sehr baufällig.


Um 1546 wurde das Wasserschloß erbaut, von dem
ein Teil 1780 abgetragen wurde.

Der 510 m hohe Breiteberg ist "ehemalige Wohngegend der Querxe" und blickt Großschönau und Hainewalde in die Ortseingänge.

Oben befinden sich der 1936 erbaute Dr.Heinke-Turm mit guter Rundum- und Fernsicht, die Breitebergbaude sowie das ehem. Kaiser Friedrich-Denkmal.
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Die 1715 erbaute, herrschaftliche Gruft, im Volksmunde
die Hainewalder "Unruhe" genannt, ist im neueren Renaissancestil (Barock) gehalten, mit römischen und griechischen Verzierungen ausgeschmückt und fast durchweg aus Sandstein ausgeführt.

Die 16 symbolischen Figuren mit ihren lateinischen Sentenzen,
welche die vier Seiten schmücken stellen rechts das Irdische und links das Himmlische dar.